Wachstum ohne Veränderung – das ist wie beschleunigen und bremsen zugleich.
Das bedeutet: Du verlierst Kraft, aber Kraft ist das, was du brauchst, um den nächsten Wachstumsschritt zu gehen.
Willst du das ändern? Der schnelle, einfache Schritt ist: Lass Veränderung zu, denn es ist ein natürlicher Prozess.
Wenn das so einfach wäre, höre ich dich sagen. Stimmt!
Meine 33-jährige Erfahrung zeigt: Verändern fällt den meisten Menschen unglaublich schwer. Heute kommt auch noch so was wie: KI, technologischer Fortschritt und der Druck im sozialen Umfeld hinzu.
Eine Mamut-Aufgabe?
Nein!
Der Engpass sind wir selbst.
Wenn du dich wirklich verändern willst, dann findet immer ein Change-Prozess statt. Du bekommst Impulse von außen und von deinem Selbst geliefert. Die Krux ist dabei, diese Impulse wahrzunehmen und zu reflektieren. Sie brauchen eine realistische Basis, damit du konkrete Maßnahmen an der Hand hast, die du umsetzen kannst.
Leider ist mit Change auch eine große Angst verbunden. Ich glaube, das ist menschlich und ganz natürlich. Allein mit dieser Haltung kannst du deiner Angst begegnen. Die Erfahrung hat gezeigt, und ich habe bereits eine Menge solcher Prozesse durchlaufen, dass es sich immer zu deinem Besten wandelt. Drücke die Angst nicht weg, sondern reflektiere genau, woher sie kommt und was sich dahinter verbirgt. Mit ein wenig Transparenz und dem Wissen um das positive Endergebnis lässt es sich gut starten. Oft werden große Veränderungsprozesse abgebrochen, weil die Geduld und das Durchhaltevermögen fehlen oder mitten im Prozess es schlecht geredet wird. Reflektieren und korrigieren, wenn nötig, ist hilfreich, abbrechen hingegen verschlechtert die Situation.
Bleib dran!
Mit der Veränderung legst du die Basis für dein Wachstum.
